Jul 25 2014

Junge erobert die Herzen 3 schöner Frauen Hidden Ball Trick

Der Bengel hat es faustdick hinter den Ohren.  Unglaublich….bester Hidden Ball Trick aller Zeiten.

Junge erobert die Herzen 3 schöner Frauen mit Hidden Ball Trick

Warte, es  kommt noch viel besser, wenn man genau hinschaut, sieht man dass er nachdem er den Ball fängt, diesen mit einem anderen Ball austauscht.

Er behält also den “wertvollen” Ball, im gleichen Atemzug schenkt er aber den vermeintlich wertvollen “Souvenir Ball” der überraschten  jungen Frau.

Schau mal genau hin um zu sehen wie er alle hinters Licht führt….

Enjoy :)

Genial oder? So und nun bist Du drann, auf Gefällt mir klicken und teilen wenn Du einverstanden bist das er einen der besten Hidden Ball Tricks aller Zeiten abgezogen hat.

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Jul 22 2014

Brandneues Baseball Buch auf Deutsch

Heute möchte wir ein brandneues Baseball Buch vorstellen, welches gerade ganz neu rausgekommen ist.

Baseball Buch

Es heisst schlicht und einfach:  Baseball
Kulturgeschichte eines amerikansischen Sports

Ja, das Baseball Buch ist sogar auf deutsch und wurde von Claus Melchior, einem bekannten Münchner Sportjournalisten und Autor, geschrieben. Er ist Herausgeber des etwas anderen Fußball-Magazins “Der tödliche Pass” und “Die Löwen”, ein Buch über seine München 1860er.

 

Baseball Buch kaufen

 

Das Buch ist sehr schön, nicht nur, weil es in Deutschland sonst so schwer ist, ein ordentliches Baseball Buch zu finden, geschweige denn eins in deutscher Sprache.  Sondern, weil der Autor wirklich Ahnung hat; er ist seit mehr als 30 Jahren total fasziniert von diesem Sport, genau wie wir. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die wichtigsten Stationen dieses schönen Sports werden bis in die heutige Zeit beleuchtet.  Ausserdem ist es mit reichlich Bildmaterial ausgestattet.

Deswegen meine Empfehlung, lese dieses Buch, nimm Dir die Zeit, geniess es ganz in Ruhe, egal ob im Urlaub oder abends zuhause.

Hier gehts direkt zum neuen Baseball Buch.

Bis dann,
Hans Weisse
Dugout24

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Jul 20 2014

Ereignisse die das Baseball Spiel verändert haben

Die späten 60er Jahre waren eine turbulente Zeit. Vietnam Krieg, Flower Power, Kriegsdienstverweigerer, Strassenkämpfe, Rassenunruhen. Das alte Establishment war auf dem Prüfstand und alles schien möglich.

Aber auch im Profi Baseball Spiel bahnte sich eine Revolution an.  Ein Mann weigerte sich wie ein Leibeigener von den Clubbesitzern behandelt zu werden.

Curt Flood hat das Baseball Spiel der Profis für immer verändert

Er ging vor Gericht und gewann sogar. Die Gehälter explodierten danach und nichts war wie früher. Alle Spieler heute verdanken ihre hohen Gehältern einem mutigen Mann, der damals für seine Rechte eintrat.
Im folgenden Ken Burns Baseball Video sieht man einen historisch genauen Rückblick wie es dazu kam.

Willst Du noch viel mehr über das Baseball Spiel erfahren?! auf unserer Baseball Shop Seite kannst Du dich für den Dugout24 Newsletter anmelden und immer auf dem laufenden bleiben.

Wir schicken Dir dann kostenlos regelmäßige Updates rund um das Baseball Spiel und alle Neuigkeiten zu diesen fantastischen Sport.

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Jul 10 2014

Werfen wie Superman

Schneller als Schallgeschwindigkeit werfen? Das kann nur Superman. Aber wenn DU schneller werfen willst, als du es jetzt tust, dann geben wir dir heute ein paar wertvolle Tipps und Möglichkeiten an die Hand.

Wie kann man schneller Werfen und Pitchen?

  • Long Toss ist die erste und einfachste Möglickeit. Du kennst vielleicht ein paar Angeber im Verein, die jede Gelegenheit nutzen, um beim Einwerfen zu zeigen, wie weit sie werfen können. Quer über den Platz fliegt der Ball und alle, die es nicht können, staunen heimlich, wünschen sich auch so einen Wurf.
Schneller werfen beim Baseball

Um schneller zu werfen brauch man mehr Armspeed

Aber gerade weil die “Angeber” immer so weit werfen, können sie es auch; man muss also beim Einwerfen jedes Mal weiter auseinander gehen, so weit bis man den Ball nicht mehr ohne grossen Bogen zum Wurfpartner werfen kann, von da aus 5-10 Mal werfen und danach wieder etwas näher rankommen. Diese Übung beim nächsten Training wiederholen, also immer jedes Mal ca. 5-10 Meter weiter auseinander gehen.

Im Dugout24 Baseball Magazin haben wir über Long Toss, war glaube ich schon 2010, einen ausführilichen Bericht geschrieben. Nur so kann man seine Wurfkraft und damit auch die Geschwindigkeit (wichtig für Pitcher) erhöhen.

  • Den Wurfarm zu kräftigen fängt mit gesunder Ernährung an, Fitness allgemein, viel laufen, man kann z.B einen Jogging Plan aufstellen. Wer die Möglichkeit hat, Krafttraining zu machen- umso besser, man braucht auch nicht unbedingt ein Fitness Studio dazu, die Schwerkraft reicht aus, um viele Übungen zu machen. Es gibt auch spezielle Resistance Bands, um die anfällige Schulterpartie und den Arm zu kräftigen, und noch wichtiger, um vor Verletzungen zu schützen.
  • Weiterhin ganz wichtig ist, vor dem Werfen immer richtig aufzuwärmen und dynamisches Stretchen. Wir empfehlen für Zuhause den Bullet Band von SKLZ, ein Resistance Band mit Baseball als Griff; damit hat man einen Ball in der Hand und kann die Übungen, mit Ball in der Hand, ausführen.

In dem Beiblatt werden gute Übungen beschrieben und im Internet findet man weitere. Zuerst denkt man vielleicht: warum noch ein Gerät kaufen, was nichts bringt und hinterher in der Ecke liegt.

Das Bullet Band sollte aber nicht in der Ecke liegen, sondern regelmäßig benutzt werden. Die kräftigende Wirkung merkt man nach jeder Einheit. Profi Pitcher arbeiten nicht umsonst mit dieser Art von Resisstance Bands, um ihre Schulter und den Wurfarm zu kräftigen.

  • Fortschritt messen: Natürlich möchte der Coach oder der Pitcher/Spieler seinen Fortschritt selber sehen, zuerst sieht man den Fortschritt an der Weite des Wurfs beim Longtoss, nach ein paar Wochen sollte man in der Lage sein, deutlich weiter zu werfen als vorher.

Um den genauen Fortschritt der Geschwindigkeit zu messen braucht man eine Radar Pistole. Diese sind aber sehr teuer. Rund $1000 und aufwärts liegen die Anschaffungskosten für ein Profi Jugs Speed Gun. Man kann aber auch veruschen, mit einer Stoppuhr zu arbeiten oder mit dem Supido Radar Geschwindigkeitsmesser, der liefert brauchbare Ergebnisse für wenig Geld.

Wenn Du wie ein Profi spielen willst, musst Du wie ein Profi trainieren, klar die Bedingungen sind hier in Deutschland nicht wie auf dem amerikansichen Kontinent, aber man kann das Beste daraus machen.

In diesem Sinne noch viel Spass und Erfolg,

Hans WeisseG+Profil
Coach bei Dugout24
“the friendly Baseball Store”

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Jul 03 2014

Baseball Schlagtraining

Hitting Tip des Monats Juli:

Schlagtraining-Station Work als Team

Beim Schlagtraining mit verschiedenen Stationen erhält jeder Batter relativ viele Swings hintereinander, wenn es qualitativ hochwertige Swings sind, werden diese sich schnell als gute “At Bats” im Spiel durchsetzen.

Man braucht dazu nicht viel Equipment:

Alternativ kann man auch etwas anderes als Homeplates für die Markierungen benutzen.  Throw down Bases oder zur Not der eigene Handschuh tun es auch, wichtig ist es aber schon, sich beim Schlag richtig hinzustellen.

Baseball-Schläger und -Handschuhe sollte jeder selbst haben, Bälle stellt in der Regel der Verein. Dann kanns schon losgehen, wir teilen die Gruppen auf in 4 Gruppen a 4 Spieler oder 3 x 4 Spieler je nachdem wieviele zum Baseball Training da sind. Bei einer grösseren Gruppe könnten man weitere Stationen hinzufügen.

Baseball Training

Schlagen vom Tee

Station 1: Long Tee – Eine coole Station weil man nicht wie sonst vom Tee in ein Netz schlägt und nicht viel vom Ergebnis seines Schlags sieht, sondern man schlägt weit ins Feld, 2-3 Feldspieler fangen die Bälle ein und werfen zu einem Shagger, einem der die Bälle für den Batter einfängt und auflegt zum Schlagen. So kann jeder in dieser Gruppe schnell 9-10 Hits vom Tee schlagen und auch sehen wohin, wieweit, wie hart etc. geschlagen wurde.

Station 2: Bunt Station – Ein Batter stellt sich an die Platte in Bunt Position, einer tossed von vorne zu, 2 weitere decken die Linien ab. Der Bunter soll entweder Richtung 3 bunten oder Richtung 1. Nie zurück zum Pitcher, das wäre ja ein leichtes out. Bei dieser Station kann man wie beim Long Tee Drill, reguläre Bälle nehmen.

Station 3: Whiffle Ball Station – Hier wird auch von vorne zugetosst und die anderen 2-3 Spieler in der Gruppe fangen die Bälle auf und werfen sie in einen Eimer der beim Tosser steht.
Auch hier kann der Batter viele Swings hintereinander durchziehen ohne viel Zeit zu verlieren. Man braucht auch nicht mehr Platz als ein Infield hergibt und kann die anderen Drills an den Linien im Outfield durchführen.

Station 4: Pepper – Beim Pepper stehen 3-4 Leute in einer Reihe ca. 3 Meter je nachdem weit auseinander mit ihren Handschuhen, einer tossed zum Hitter, der schlägt, aber nur mit halber Kraft und nach unten, einfach um Gefühl für den Schläger und den Ball zu kriegen, wenn er es richtig macht, bekommen die 3-4 Spieler in der Reihe relativ harte Groundballs oder Linedrives zugeschlagen, da ist schnelle Reaktion erforderlich, deshalb heisst der Drill auch Pepper. Man kann jeder eine bestimmte Anzahl schlagen oder ein Spiel draus machen, derjenige der aus der Luft fängt oder 3 Grounders aufnimmt ist drann mit Schlagen.

Zu beachten nur noch das alle Gruppen gleichzeitig den Schlagmann wechseln und alle ungefähr die gleiche Zeit zum schlagen bekommen.

Dann kanns ja losgehen.

Viel Spaß, sagt mir bei Gelegenheit wie es gelaufen ist.

Hans Weisse G+ Profil

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Jun 25 2014

An diesem Tag der Baseballgeschichte

An diesem Tag der Baseballgeschichte

Besondere Baseball Momente und Ereignisse der Baseballgeschichte

bobby_bonds_autograph25.06.1968:

Bobby Bonds wird erst der zweite Spieler in der Geschichte des Baseballs der einen Grand Slam Homerun im ersten Spiel seiner Karriere geschlagen hat. Als einziger Spieler vor ihm hatte es William Duggelby, von den Philadelphia Nationals, geschafft. Das war aber vor fast 100 Jahren, Bobby Bonds war aber hauptsächlich bekannt für seine Schnelligkeit auf den Bases.

Sein Sohn Barry wuchs auf unter den Fittichen von Willie Mays, den viele als den besten Baseballspieler aller Zeiten sehen. Er spielte am Ende seiner Karriere mit Bobby Bonds zusammen und wurde Patenonkel von Barry. Kein Wunder das aus dem Jungen etwas geworden ist. Ja gut, die verbotenen Substanzen hätte er sich sparen können. Damit hat er leider später seinen Ruf kaputt gemacht.

Bobby Bonds wurde nur 57 und ist 2003 im Alter von nur 57 Jahren gestorben.   Sohn Barry wurde mit 762 Homeruns Alltime Homerun König.

Zusammen kommen sie auf unglaubliche 934 Homeruns.

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Jun 21 2014

Was hat ein Pickle mit einer Hot-Box zu tun?

Heute stellen wir einen der besten Drills vor um den Rundown, auch Hot-Box genannt, zu üben und perfektionieren.

Rundown

In Amerika sagt man dazu oft einfach Pickle, gemeint ist nicht die kleine Hautverunreinigung, sondern eine sprichwörtlich auswegslose Situation.  In diesem Zusammenhang für den Baserunner.

In Deutschland wird oft, aus dem selben Grund, der Begriff Hot-Box benutzt.

Aber nicht nur für den Runner ist es eine heikle Situation wenn er zwischen 2 Bases “festhängt” und die Defensive ihn versucht zu taggen, denn die Defensive muss ganz bestimmte Techniken perfekt ausüben damit es zum vermeintlich leichten Aus kommt.

Dieser Spielzug wird offiziell “Rundown” genannt. Um den Spielzug erfolgreich zu beenden muss der Spieler mit dem Ball voll Speed auf den Runner zulaufen, damit der sich bewegt.  Er wird gejagt, Ball in der Wurfhand, Arm oben und solange auf ihn zulaufen bis er nicht mehr abbremsen kann.

Sobald der nächste Baseman ihm dann ein verbale Zeichen gibt, muss er diesem nur noch den Ball zuwerfen. Man muss sich halt vorher genau verständigen wann der Wurf erfolgt und ob einfach “now”, “jetzt” oder etwas anderes gerufen wird. Am besten klappt es wenn der Runner noch etwa 3 Meter enfernt ist, weil er dann nicht mehr abbremsen kann und in den Tag hineinläuft.

Untenstehend der Ablauf des Drills mit einer kleinen Grafik.

Diamond

Zweck der Übung

Die Spieler mehrmals hintereinander in eine Rundown Situation zu versetzen, wo sie die richtige Techniken anwenden müssen, um die Runner auszuschalten

Equipment

Infield, Baseballs, Baseballhandschuhe, Batting Helme

Ablauf

  • Infielder nehmen ihre Position
  • Outfielder und weitere Spieler teilen sich hinter First-, Second- und Third-Base auf
  • Ein Coach nimmt Position hinter dem Pitcher mit einem Ball auf
  • Der Pitcher folgt dem Wurf des Coaches auf 1. Die Pitcher können sich nach einem Durchgang abwechseln
  • Der Coach wirft auf 1 und der Firstbaseman jagt den Runner zur zweiten Base um dann den Ball zum Shortstop zu werfen, genau in dem Moment wo dieser “now ” ruft
  • Der Shortstop tagged den Runner “Out”
  • Die gleiche Prozedur wird wiederholt zwischen 2 und 3, diesmal wirft der Coach den Ball auf den 2nd Baseman der den Runner zwischen 2 und 3 zum dritten Base jagt
  • Das gleiche dann noch zwischen 3 und Home

Wichtige zu beachtende Punkte

  • Stelle sicher dass der Spieler mit dem Ball voll Speed auf den Runner zuläuft damit dieser laufen muss
  • Die Infielder sollten sich beim Rundown beide auf der Innen- oder Aussen-Seite des Infields befinden, damit der Wurf nicht über den Kopf des Runners erfolgt
  • Versucht die Anzahl der Würfe auf einen höchstens zwei zu beschränken
  • Diesen Drill koninuirlich 5-6 Minuten laufen lassen, immer schnell weiter zum nächsten Runner wechseln nachdem einer ausgemacht wurde

Ein Drill der  Spaß macht aber auch höchste Konzentration erfordert, gut für die Infielder aber auch die Runner lernen was sie in einer solchen Situtation machen müssen.

Sogar in der Halle kann man diesen Drill laufen lassen, dafür braucht man nur einen Satz Throw Down Bases und das oben aufgeführte Equipment.

 

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Jun 14 2014

KISS Keep It Simple Stupid

Die beste Pitching Strategie der Welt: KISS

Über die Jahre ist viel über Pitcher und Pitching gesprochen und geschrieben worden. Es wird immer wieder heiss diskutiert, welche Stragie am besten ist.  Das Resultat ist oft eine viel zu komplizierte Sichtweise der “Kunst des Pitchens”.

Pitching beim Baseball

Pitching beim Baseball

Eigentlich ist Pitchen ganz einfach wenn man eine Hauptstrategie befolgt die KISS heisst,  “Keep It Simple Stupid”.  Leo Mazzone, der Pitching Coach der Atlanta Braves hat sie in den 90er Jahren sehr erfolgreich angewandt.  Unter ihm wurden Pitcher wie Greg Maddux, John Schmoltz, Tom Glavine und Danny Neagle zur besten Pitching Staff dieser Zeit.

Man kann diese einfache Strategie mit 3 Techniken beschreiben.. Der Erfolg ist garantiert wenn man sie beherrscht und richtig anwendet.

Hier sind sie nun die 3 Prinzipien von KISS

  1. Command of the Fastball: Command heisst auf Deutsch “Befehl”, in dem Fall den Fastball genau dorthin zu werfen wo man ihn haben will.
  2. Learn to throw the Down and Out Strike: Wenn man die Strike Zone in 6 Zonen unterteilt, wäre es der Kasten ganz unten und aussen gegenüber dem Batter.
  3. Change Speeds:  In der Lage sein die Geschwindigkeit seiner Pitches zu wechseln um den Hitter aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Wenn man diese 3 Sachen als Pitcher perfekt beherrscht, ob am ersten Spieltag der Saison oder im Finale der Playoffs, wird man Erfolg haben. Tom Glavine hat mal gesagt “Wer seinen Fastball nicht beherrscht, hat nichts.”

Der richtige Grip beim Fastball um erfolgreich zu Pitchen

Das erste was man beim Fastball lernen muss ist der richtige Grip, wie man den Ball richtig hält bzw. wo man seine Finger platzieren muss damit der Ball das tut was man ihm befiehlt. (Command of the Fastball)

Ich verstehe manche Jugend Coaches nicht, die einem jungen Spieler nicht den Spass gönnen ein paar coole Spielereien zu haben.  Bei uns im Shop kannst Du zum Beispiel den Roger Clemens Pitcher Trainer wieder bestellen, oder den Spin-Right Pitch Trainer und den Big League Curve.  Ja, auch ein Curve Ball können Kids lernen wenn sie die richtige Technik üben.  Versuchen werden sie es sowieso, also warum ihnen nicht richtig zeigen wie es geht.  Dazu aber mehr bei anderer Gelegenheit..

Mit diesen “Spielereien” lernen sie etwas fundamental wichtiges, nämlich den richtigen Grip auf dem Baseball.  Spaß am pitchen und oft, am besten täglich, werfen sind aber die Schlüssel zum Erfolg. Sonst wird es leider nichts mit den 3 Punkten von KISS.

Hans Weisse G+ Profil

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Jun 01 2014

Neue Widgets für Baseball und Softball

Auf der Suche nach coolen Geräten für einzelne Spielern oder Vereine um ihnen zu helfen ihr Spiel auf die nächste Ebene zu bringen sind wir auf ein paar interessante Neuigkeiten gestossen. Das eine ein kleines Widget das andere ein Geschwindigkeitsmesser. Bevor wir es in den Handel brachten haben wir es für Euch getestet.

Erschwingliche Baseball Technologie für jedermann

Zep MobilZuerst den Swing Analizator:

Es gibt jetzt ein Widget welches auf deinen Basebalschläger befestigt wird um Schlägergeschwindigkeit und Schwung zu messen.

Das kleine Teil heisst Zepp 3D Baseball Swing Analyzer und wir haben den Zepp für euch getestet.

Dann den Supido Speed Radar, ein Gerät um die Geschwindikeit von allem was sich bewegt zu messen. Geschwindigkeit fasziniert die Menschheit seit jeher und gerade Baseballspieler, vor allem Pitcher, wollen wissen wie schnell sie werfen können. Der Supido wartet mit einem sehr günstigen Preis auf. Richtige Baseball Radar Pistolen kosten leicht vierstellige Summen, deswegen ist ein Produkt mit einem zweistelligen Preis es Wert zumindest mal getestet zu werden.

Hört sich auf den ersten Blick alles faszinierend an, wir wollten aber erst mal wissen ob die Geräte das halten was sie versprechen.
Dazu haben wir ein paar interessierten Vereinen das Gerät günstig zur Verfügung gestellt.

Die Berlin Dragons haben beide Geräte über einen Zeitraum von mehreren Wochen getestet um sich und uns einen Eindruck zu verschaffen.

Das erste Fazit fällt ernüchternd aus:

1. Radar

a. Gerät hinter Screen
Das Gerät funktioniert gut, wenn man direkt in einen Screen wirft/pitcht und das Gerät dabei unmittelbar hinter dem Screen positioniert wird.
Allerdings schleichen sich immer wieder Meßfehler ein, weil das Gerät vermutlich eine andere Bewegung wahrnimmt und misst.

Diese Meßfehler werden u.a. durch “unbeteiligte” Mitspieler, Vögel, oder Bewegungen des Screen-Netzes hervorgerufen.

Im Grunde funktioniert das Gerät in dieser Situation bzw. Position recht gut und weckt unter den Spielern den Ehrgeiz, den schnellsten Wurf zu machen.

b. Pitchgeschwindigkeit (Pitcher – Catcher)
Die Geschwindigkeit der Pitches im Bullpen (Pitcher wirft auf Catcher) zu messen, gestaltet sich allerdings schwer. Obwohl wir das Gerät, wie in der Anleitung beschrieben (Winkel, Entfernung et.) aufgestellt haben, wird die Geschwindigkeit nicht richtig oder wie in den meisten Fällen gar nicht gemessen. Auch mit alternativen Aufstellpositionen des Gerätes und der Nutzung eines Stativs waren hier keine validen Messdaten zu erhalten. Das Gerät scheint in dieser Situation alles, ausser den gepitchten Bällen, zu erfassen.

c. Pitchgeschwindkeit (Pitcher – Batter)
Noch schwieriger gestaltet sich die Messung gepitchter Bälle beim live batting. Hier den richtigen Winkel bzw. die richtige Aufstellposition des Gerätes zu finden, war unmöglich. Da man in dieser Situation auch die evtl. geschlagenen Bälle des Batters mit bedenken muss, wird man in den Aufstellmöglichkeiten schon sehr beschränkt. An eine seperate Schutzvorrichtung für das Gerät (extra Screen, Gitter etc.) sollte schon gedacht werden.

d. Batspeed
Den Batspeed kann man mit diesem Gerät gut messen, man muss hier jedoch mittels Stativ das Gerät auf eine entsprechende Höhe bringen.

Zepp2. Motion Sensor
Das Gerät an sich kommt in einem sehr schicken, eleganten Design daher. Dank der neongelben Farbe fällt es sofort an jedem Schläger auf.

Die Inbetriebnahme des Motion Sensor gestalte sich recht mühsam. Das Auspacken und die Akkuladung ging einfach von der Hand. Auch das Herunterladen und installieren der App gestaltete sich einfach. Jedoch ist für die Nutzung der ZEPP-App eine Anmeldung obligatorisch.

Jeder Spieler muss mit einem eigenen Profil angelegt werden. Dafür sind zahlreiche individuelle Daten des Schlagmannes erforderlich. Das ist sicherlich notwendig um belastbare und individuelle Daten zu erhalten. Die Nutzung des Motion Sensors muss allerdings während des Betriebes ständig überwacht werden. Jeder schlagende Spieler muss in der App aktiviert werden und die Aufzeichnung sollte mittels Smartphone/ Tablet überwacht werden. Im Grunde muss man einen “Batting Coach” abstellen, der diese Funktion übernimmt.

Ist es erst einmal gelungen, das Gerät in Betrieb zu nehmen und Schwünge aufzeichnen zu lassen, so lassen sich auch Fehler im Schwung einigermassen gut erkennen. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die gewonnen Daten vom mobilen Endgerät auf den PC zu exportieren (das war es auch, was ich in den letzten Tagen versuchte). In der Online-Bedienungsanleitung habe ich keinen Hinweis darauf gefunden. Auch mittels USB habe ich das nicht geschafft. Der USB-Anschluss scheint nur für die Akkuladung vorhanden zu sein.

Die Auswertung der Daten am PC wäre sehr viel besser, einfacher und komfortabler. Ich meine, dass die Auswertung am PC auch kleine Fehler aufdecken würde, die vielleicht auf dem kleinen Display eines Smartphones verborgen blieben.

Die Bluetooth-Verbindung zwischen Motion Sensor und Endgerät funktioniert einwandfrei.

Nichtsdestotrotz werden wir das Gerät auch weiterhin verwenden und für unsere Trainingszwecke einsetzen.

Eine Videoaufzeichnung erscheint mir hingegen fast besser für die Auswertung geeignet.

3. Fazit
Das Radargerät würde ich mit dem heutigen Wissen wohl nicht mehr erwerben. Allerdings kann man es sicher auch gut nutzen, um z.B. bei Veranstaltungen die Wurfgeschwindigkeit der Besucher zu messen.

Den Motion Sensor würde ich wahrscheinlich auch nicht wieder erwerben. Allerdings werden wir ihn nun, da wir ihn haben, auch weiter für das Schlagtraining nutzen.

Ich hoffe, dass Dir meine Ausführungen ein gutes Bild verschaffen. Gerne stehe ich Dir für weitere Fragen zur Verfügung.
Sofern Du Bilder benötigst, sag bitte Bescheid.

Viele Grüße

Sascha


Sascha Raniszewski

1.Vorsitzender Berlin Dragons e.V.

Vielen Dank für Sascha die detaillierte Auswertung, wir warten noch auf das Fazit von Oliver Ahlemann von den Holm Westend 69ers die das Zepp auch testen wollten.

Für Technik Freaks ist das Zepp Widget sicher interessant und vlt. wird es bald auch besser auszuwerten sein.

Wer es jetzt schon erwerben möchte kann den Zepp oder auch den Supido jetzt bei uns im Shop bestellen.

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Mai 29 2014

Interview mit Donald Lutz

Donald Lutz ist der erste in Deutschland aufgewachsene Baseball-Spieler, der den Sprung in die MLB, (die erste Baseball-Liga in Amerika) geschafft hat.

Schon letztes Jahr hatte er einige Spiele für die Cincinnati Reds spielen können. Die Reds wollten aber das er regelmäßig spielt um seinen starken Homerun Swing weiter zu entwickeln, sie schickten ihn dazu zurück in ihr “Farm System”. Dort hat er in den letzten Monaten seine Spielstärke so eindrucksvoll unter Beweis stellen können, dass ihn die Reds jetzt wieder zurück geholt haben, hauptsächlich um ihre schwächelnden Offensive zu stärken.

Donald Lutz zurück in der MLB

Wir möchten dieses historische Ereignis dazu nutzen, Donald noch einmal den Deutschen Baseball Fans vorzustellen. Viele haben von ihm gehört, hier stellt er sich selbst vor.

Vielen Dank an Steffen Baxalary von den Rostock Bucaneros, der dieses Interview mit Donald Lutz geführt hat.

Donald Lutz MLB

Donald Lutz Cincinnati Reds

Wann und wie bist du das erste Mal mit Baseball in Berührung gekommen?

Ich war schon fast 15 Jahre und mein großer Bruder Sascha (ebenfalls Nationalspieler) hat mich bei den Friedberg Braves in Hessen das erste mal mit zum Training genommen. Er hat gesagt, ich soll es einfach mal ausprobieren! Ich nahm einen Schläger in die Hand und fing an die Bälle über das ganze Feld zu hauen. Da hat es mich gepackt!

Hat dir der Trainer damals schon Talent zugesprochen, oder warst du zunächst einer von vielen?

Hmmm, also bei meinen ersten Schwüngen habe ich schon gemerkt, dass ich etwas mehr Power habe. Aber sonst war ich nur ein kleiner Junge auf dem Feld. Dann haben wir sofort einen Spielerpass für mich beantragt und ich fing an.

Wie ging es dann in Deutschland für dich weiter?

Danach bin ich zu den Bad Homburg Hornets gewechselt, um in der 2. Bundesliga zu spielen. Da war ich gerade 16 Jahre alt. Von dort aus ging es in das Internat nach Regensburg zu den Buchbinder Legionären. Mein Bundesliga-Debüt hatte ich mit 17 Jahren.

Das war dann ja ein sehr rasanter Aufstieg. Wann und wie sind die Scouts der Cincinnati Reds auf dich aufmerksam geworden?

2006 war ich in Italien bei der European MLB Academy. Dort sind die 60 besten Spieler aus Europa und Afrika. Alle spielen für etwa 3 Wochen vor den Scouts verschiedener Clubs, um einen Vertrag zu bekommen.

Die Reds haben dir dann 2007 ein Angebot gemacht. Kannst du dich noch an deine Gefühlslage erinnern?

Ja, ich war total überrascht, weil ich das gar nicht erwartet hatte. Das ging damals alles so schnell und auf einmal hatte ich ein Angebot vor mir liegen. Ich konnte es gar nicht glauben und war total glücklich.

Wie hat sich dein Leben mit dem Wechsel in die USA verändert? Was waren für dich persönlich die krassesten Unterschiede?

Hmm, in Amerika ist alles so groß und liegt weit auseinander, ohne Auto ist man dort verloren. Und das Essen, es sah so aus, als ob Jeder jeden Tag nur Fast Food isst und nichts anderes.

Bei welchen Vereinen warst du in den Minor Leagues für die Reds im Einsatz? Wie funktioniert das alles?

Ich war zunächst 2008 und 2009 in Sarasota (Florida) in der Rookie-League. Dann ein Jahr lang in Billings (Montana), 2011 in Dayton (Ohio), 2012 die erste Hälfte in Bakersfield (Kalifornien) und die zweite Hälfte in Pensacola (Florida). Den Jahresanfang 2013 war ich in Cincinnati und den Rest der Saison wieder in Pensacola.

Wo wohnst du da zum Beispiel, denn die Wechsel zwischen den Ligen können ja sehr schnell gehen.

Entweder bekommt man, wenn man Glück hat, eine Gastfamilie. Oder man sucht sich eine Wohnung! Ja, das mit den Wechseln kann innerhalb von Stunden gehen. Wenn man gerade auswärts ist, dann schicken einem die Freunde auch schon mal die Koffer hinter her.

Wer entscheidet wann du wo spielst?

Hmm, gute Frage (lacht). Das entscheiden mehrere Leute. Normalerweise der General Manager, eine Art Geschäftsführer für den Spielerbereich. Aber auch die Manager (Trainer) der Minor League-Teams und der Farm Director haben was zu sagen. Also in der Rookie Liga setzten sich alle coaches zusammen und entscheiden

Wieviele Teams haben die Reds?

Jede MLB-Mannschaft hat sechs Stück unter der Major League. Dann kommen normalerweise noch zwei in der Dominikanischen Republik und Venezuela dazu.

Am 29. April 2013 hast du dann dein Debüt in der MLB gefeiert. Der Höhepunkt in deiner Karriere?

Auf jeden Fall! Es war unbeschreiblich. Zuerst dachte ich, es ist ein Witz. Aber dann habe ich sofort mein Ticket bekommen und dann wusste ich, jetzt geht es los. Dann habe ich direkt mit meiner Mutter telefoniert und versucht jedem Bescheid zu geben und jeder hat sich sehr für mich gefreut.

War dir bewusst, dass du Geschichte geschrieben hast? Als erster Deutscher in der MLB.

Nein, zu dem Zeitpunkt nicht wirklich. Mir ging so viel durch den Kopf. Erst ein paar Tage später, als ich öfter darauf angesprochen wurde, wurde es mir richtig klar.

Wie hast du den Hype um dich in Deutschland mitbekommen?

SMS, Twitter, Facebook – alles was man sich vorstellen kann. Es war super, so viel Unterstützung zu bekommen. Aber manchmal, vor den Spielen musste ich mein Handy ausmachen, weil es ununterbrochen geklingelt hat.

Was war das tollste und aufregendste während deiner 34 bisherigen MLB-Spiele?

Am besten fand ich, als ich mein erstes „At Bat“ hatte und ich angekündigt wurde. Alle 50.000 Leute sind aufstanden und haben für mich geklatscht.

Gänsehaut?

Japp. Heute noch, wenn ich dran denke.

Und der Homerun?

War auch total krass. Aber das Debüt war zuerst und der Homerun hoffentlich nur einer von vielen!

Du hast 34 MLB-Spiele gemacht, ehe du wieder in die Minor League geschickt wurdest. Warst du da enttäuscht oder stolz auf das bisher geleistete?

Ich war stolz auf alles. Ich wusste, dass es früher oder später, wenn mein Mannschafts-Kollege gesund ist, wieder runter geht. Also hab ich das Beste aus meine Lage gemacht.

Wie siehst du deine Chance 2014 erneut in der MLB zum Einsatz zu kommen?

Gut! Ich habe mich extra im Herbst und Winter in Mexiko in der sogenannten Winterliga auf die Saison vorbereitet! Wenn das Spring Training los geht, will ich 100 % fit sein und loslegen können. Von da an muss ich schauen, wie es weiter geht.

Gibt es Dinge die du aus deiner Sicht noch verbessern müsstest, um deine Einsatz-Chancen zu erhöhen?

Japp, alles (lacht). Generell muss ich an allem arbeiten. Beim Baseball ist keiner perfekt! Ich brauche einfach mehr Spielpraxis. Ich will besser im Outfield werden, da spiele ich ja erst seit zwei Jahren. Und Off Speed Pitches schlagen.

Wie siehst du die Chancen, dass weitere Deutsche den Sprung in die MLB schaffen?

Sehr gut. Es kommt immer mehr Talent aus Deutschland. Max Kepler wurde ja zum Beispiel auch in den 40-Mann-Kader der Minnesota Twins berufen. Das sollte ihm weiter helfen.

Bleibt neben dem Baseball noch Zeit für andere Sachen? Hast du Hobbies oder Leidenschaften, denen du in deiner Freizeit nachgehen kannst?

Wenn ich zu Hause bin, lese ich gerne oder schaue Filme. Aber jetzt groß was unternehmen, dafür bleibt keine Zeit, denn wir spielen jeden Tag.

Was würdest du denn gerne machen, wenn du mehr Zeit hättest?

Hmm, vieles (lacht). Was man so macht. Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Oder mal ein „normales Leben“ führen.

Was ist der größte Unterschied zwischen dem deutschen und amerikanischen Baseball?

Die Geschwindigkeit des Spiels, denn die Pitcher werfen härter. Das Niveau der Bundesliga ist relativ niedrig. Aber man kann es nicht vergleichen, da wir in den USA wirklich fast jeden Tag spielen und in Deutschland nur ca. zwei oder drei mal pro Woche gespielt wird.

Wirst du in den USA auf der Straße erkannt und angesprochen?

Als ich in Cincinnati war ja! In den Minour Leagues nicht so oft.

Und in Deutschland?

Wenn ich nicht auf dem Baseballplatz bin, dann nicht.

Wie häufig bist du in Deutschland?

Normalerweise sind es nur ein paar Wochen im Winter.

Vermisst du Deutschland? Wenn ja, was?

Japp. Freunde und Familie. Das deutsche Essen oder auch die Autobahnen.

Warum ist Baseball aus deiner Sicht in Deutschland immer noch eine Randsportart?

Weil einfach Fußball so dominant ist. Ich denke auch viele Leute verstehen das Spiel nicht, was natürlich auch schwer ist, wenn man damit nicht in Berührung kommt. Ich würde mir wünschen, dass einfach mal ein paar Spiele im Fernsehen übertragen werden und dazu erklärt werden. Dann wäre es einfacher zu verstehen.

Welchen Tipp würdest du einem jungen Baseballer geben?

Immer hart trainieren, immer 110 Prozent geben und sich nicht damit zufrieden geben, was die anderen machen. Also immer ein wenig mehr machen als der Rest. Man darf auch nicht den Kopf hängen lassen, wenn es nicht sofort klappt, da man beim Baseball ja einfach viel versagt. Das gehört aber dazu und kann schnell aufs mentale gehen.

Wann und wie bist du zu deinem Spitznamen „Brauner Hulk“ gekommen?

Das war beim Länderpokal in Neu-Ulm mit der Jugend. Es war sau kalt und es hat geregnet. Also hab ich meine Teamjacke unter meinem Trikot angezogen und sah aus wie der Hulk (lacht). Also nannten mich dann alle Brauner Hulk.

Im September 2014 ist u.a. in Regensburg die Europa-Meisterschaft. Was traust du der deutschen Mannschaft zu?

Hmmm, recht viel. Wir werden von Jahr zu Jahr stärker und sammeln mehr Erfahrung. Das wichtige ist einfach, dass auch die jungen Spieler jetzt schon besseres Training bekommen und mit guten Programmen trainieren. Es sind immer mehr gute Trainer im Lande, so dass das Spiel viel besser und früher verstanden wird. – Ich darf in Regensburg leider nicht spielen, da ich zu der Zeit noch im Major League Kader bin.

Vielen Dank für das Interview.
Hans Weisse G+ Profil

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